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Auf den Profi ist Verlass:

Mit individuellem Service können kleinere Betriebe Kunden vor Ort begeistern. Foto: Minerva Studio/stock.adobe.com

Es ist Herbst und damit Zeit für den Wechsel von Sommer- auf Winterreifen. Dabei setzen die meisten Fahrer auf eine fachgerechte Beratung beim örtlichen Montagebetrieb.

Spätestens wenn die Temperaturen sinken und sich der erste Nachtfrost ankündigt, beginnt der Ansturm auf die Winterreifen. Viele Autofahrer vertrauen dabei dem örtlichen Montagebetrieb um die Ecke, den es fast in jedem Stadtteil noch gibt. Werkstattprofi und Kunden kennen sich persönlich, bei Bedarf werden gelegentlich Sonderschichten eingelegt, damit alle Autos schnell ihre Winterreifen bekommen. In Sachen Service können kleinere, unabhängige Betriebe mit Großwerkstätten locker mithalten. Und mit den heutigen Möglichkeiten der Digitalisierung ist dafür gesorgt, dass das Warenangebot und die Vielfalt im Sortiment keine Vergleiche scheuen müssen.

Angesichts der Vielzahl an Reifenherstellern und -größen sowie unterschiedlicher Fahrzeugfabrikate ist es gerade kleinen Werkstätten nicht möglich, für jeden Kundenwunsch das passende Modell auf Lager vorzuhalten. Oft reicht die vorhandene Fläche dafür nicht aus. Die Alternative dazu sind Online-Konzepte für den örtlichen Handel, die quasi über Nacht die benötigten Reifensätze und Ersatzteile beschaffen. Stationärer und Online-Handel können auf diese Weise voneinander profitieren. Die kleine Werkstatt ist mit dem Zugriff auf die externen Lager eines Onlineshops voll konkurrenzfähig und der Endverbraucher behält seinen vertrauten Ansprechpartner vor Ort. Die Reifenwechselsaison beginnt spätestens Anfang Oktober. Schließlich sind Winterreifen bereits bei Außentemperaturen ab etwa sieben Grad empfehlenswert, um gefährliche Rutschpartien zu vermeiden. Der Werkstattmitarbeiter kann direkt am Fahrzeug per Tablet oder Smartphone aus einem umfassenden Sortiment von Reifen, Kompletträdern sowie über 500000 Ersatzteilen wie Bremsen, Motorölen sowie Batterien auswählen und wenige Tage später die Teile montieren.

Kleine Werkstätten haben begrenzte Lagerkapazitäten

Gerade beim Umstieg auf Winterreifen sind die Betriebe für jede Kundenanfrage gewappnet und können mit ihrem persönlichen Service überzeugen. Durch die Nutzung digitaler Möglichkeiten stehen somit kleine Fachbetriebe der wesentlich größeren Konkurrenz in nichts nach, sondern können übers Web sogar neue Kunden gewinnen. (djd)

Boxenstopp für mehr Sicherheit

Ein Multimeter misst die Spannung der Batterie. Foto: 88studio/ stock.adobe.com
Ein Multimeter misst die Spannung der Batterie. Foto: 88studio/ stock.adobe.com
Im Straßenverkehr kann das herbstliche und winterliche Wetter zu gefährlichen Situationen führen. Bei Dauerregen, Nebel und Dunkelheit kommt es stärker als sonst auf eine jederzeit gute Sicht hinterm Steuer an. Schlecht eingestellte Scheinwerfer sowie abgenutzte Scheibenwischer, können die Sicht des Fahrers empfindlich beeinträchtigen. Kluge Autofahrer sorgen daher vor und nutzen die kostenfreien Licht-Wochen, die das Kfz-Handwerk traditionell im Herbst anbietet.

Ein kurzer Boxenstopp zu Beginn der nasskalten Jahreszeit empfiehlt sich aber nicht nur wegen der Beleuchtungsanlage. Schließlich steigt bei frostigen Temperaturen erfahrungsgemäß möglich das Risiko einer Fahrzeugpanne. Ursache dafür sind oft altersschwache Batterien. Der Besuch in der Werkstatt ist daher eine gute Gelegenheit, die Batterie überprüfen und bei Bedarf erneuern zu lassen. Einen Kontrolle des Wagens, der das Auto rundum fit für Herbst und Winter macht, bieten viele Werkstätten bundesweit etwa im Rahmen der Aktion „Sicher mit Bosch“ zum Preis von 14,90 Euro an. Dabei werden beispielsweise die Batterie, die Bremsanlage oder der Motor überprüft. Wenn dabei kleine Mängel festgestellt werden, behebt der Fachmann diese direkt. (djd)

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