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Mehr Druck im Focus ST:

Im Ford Focus ST sorgt ab Sommer ein 2,3-Liter-Turbobenziner mit 280 PS für Schub. Foto: Ford

280 PS und 420 Newtonmeter Drehmoment sorgen für eine starke Leistung. Zudem fällt das Modell durch seinen Kühlergrill, seine Flügelelemente und seinen Dachspoiler auf.

Von Downsizing keine Spur: Mit dem 2,3-Liter-Turbobenziner bringt Ford im Sommer den neuen Focus ST heraus. 280 PS und enorme 420 Newtonmeter Drehmoment sollen für eine starke Performance sorgen. Außer dem Sechs-Gang-Schaltgetriebe steht eine Sieben-Gang-Automatik zur Wahl.

Ein Focus-Novum ist die „Anti-Lag“-Funktion, wie sie auch beim Ford GT zum Einsatz kommt. Sie wirkt dem vorübergehenden Absinken des Ladedrucks beim Hochschalten entgegen, indem die Drosselklappe auch dann noch ein Stückgeöffnet bleibt,wenn der Fahrer vom Gas geht. Die äußerlich sichtbaren Modifikationen betreffen den Kühlergrill, die dem höheren Luftbedarf des Motors geschuldet sind. Ausdrucksstark geformte Flügelelemente im vorderen Stoßfänger verbessern die aerodynamischen Eigenschaften. Ein üppiger Dachspoiler prägt die Heckansicht. Sportfahrwerk, Recaro-Sitze, Aluminium- Schaltknauf sowie digitale Anzeigen für Ladedruck, Öldruck und Öltemperatur sind weitere Merkmale des neuen Focus ST.

All-inclusive bei Mazda

Der neue Mazda 3 kommt in Deutschland zunächst in zwei Motorisierungen auf den Markt. Foto: Mazda
Der neue Mazda 3 kommt in Deutschland zunächst in zwei Motorisierungen auf den Markt. Foto: Mazda
Der neue Mazda 3 wird bei seiner Premiere am 22. März mit einer erstaunlichen Basisausstattung präsentiert. Auch seine Linienführung ist alles andere als gewöhnlich.

Solide Fahrzeugtechnik und kostenlose Extras waren es einst, die den Erfolg japanischer Autos in Deutschland begründeten. Zu diesen Tugenden will Mazda offenbar zurückkehren, denn der neue Mazda 3 bringt eine erstaunliche Basis-Ausstattung zu seiner Premiere am 22. März mit. Navigationssystem, Head-Up-Display, LED-Scheinwerfer, Sound- und Klimaanlage, radargestützte Geschwindigkeitsregelung, Spurwechsel-Assistent, Ausparkhilfe, Apple Car Play und Android – alles schon drin!

Zudem ist die Linienführung alles andere als Mainstream. Der tief liegende Grill macht die Front aggressiv, die schmalen hinteren Seitenfenster lassen das Heck etwas wuchtig erscheinen. Die C-Säule wirkt breit, doch die Balance zwischen außen und innen, die behutsame Komposition von Funktions- und Schmuckelementen fügt sich dem harmonischen Ganzen.

Zunächst ist ein 122-PS-Basisbenziner verfügbar. Da Mazda auf Turbo-Aufladung verzichtet, sind nicht mehr als 213 Newtonmeter Drehmoment aus dem zwei Liter großen Vierzylinder zu holen. Was an Temperament fehlt, gleicht der Motor durch Effizienz wieder aus. Bei geringer Last werden die Zylinder 1 und 4 stillgelegt, sodass ein nach WLTP-Norm gemessener Verbrauchswert von etwas mehr als sechs Litern herauskommt.

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