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In weniger als drei Wochen beginnt schon wieder der Herbst. Trübe Tage in der kalten Jahreszeit können nicht nur aufs Gemüt schlagen – im Straßenverkehr kann schmuddeliges Wetter zu gefährlichen Situationen führen. Image 1
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Boxenstopp vor dem Herbstanfang: In weniger als drei Wochen beginnt schon wieder der Herbst. Trübe Tage in der kalten Jahreszeit können nicht nur aufs Gemüt schlagen – im Straßenverkehr kann schmuddeliges Wetter zu gefährlichen Situationen führen.

Bevor es wieder richtig ungemütlich auf den Straßen wird, lohnt sich ein Check des Autos. Foto: djd/Robert Bosch GmbH

Bei Dauerregen, Nebel und Dunkelheit kommt es noch stärker als sonst auf eine jederzeit gute Sicht hinterm Steuer an. Doch nicht immer hält die Fahrzeugbeleuchtung, was sie verspricht. Schlecht eingestellte Scheinwerfer sowie abgenutzte Scheibenwischer, die Schlieren auf der Windschutzscheibe hinterlassen, können die Sicht des Fahrers empfindlich beeinträchtigen. Kluge Autofahrer sorgen daher vor und nutzen die kostenfreien Licht-Wochen, die das Kfz-Handwerk traditionell im Herbst anbietet.

Altersschwache Batterie ist oft der Übeltäter bei Pannen

Ein kurzer Boxenstopp zu Beginn der nasskalten Jahreszeit empfiehlt sich aber nicht nur wegen der Beleuchtungsanlage. Schließlich steigt bei frostigen Temperaturen erfahrungsgemäß das Risiko einer Fahrzeugpanne. Ursache dafür sind oft altersschwache Batterien. Der Besuch in der Werkstatt ist daher eine gute Gelegenheit, zugleich die Fahrzeugbatterie überprüfen und bei Bedarf erneuern zu lassen.
  
Einen Fahrzeug-Check, der das Auto rundum fit für Herbst und Winter macht, bieten viele Werkstätten jedes Jahr zum kleinen Preis an. Dabei überprüfen die Fachleute in der Regel die Batterie, die Bremsanlage, den Motor und vieles mehr. Werden dabei Mängel festgestellt, können diese direkt behoben werden.

Ein Rundum-Check vor der dunklen Jahreszeit ergibt Sinn

Gerade die Bremse ist bei rutschigen Straßenverhältnissen besonders gefordert. Der Werkstattcheck zeigt sofort, ob die Anlage in gutem Zustand ist oder die Beläge erneuert werden sollten. Zu einem Mehr an Sicherheit kann zudem der Austausch alter Scheibenwischer beitragen. Wenn Schlieren auf dem Glas sowie das Licht des Gegenverkehrs zu gefährlichen Beeinträchtigungen der Sicht führen, wird es höchste Zeit für neue Wischerblätter.

Ein angenehmer Zusatzeffekt des Werkstattbesuchs: Autos, die mit der bekannten Plakette „Licht-Test 2019“ auf der Windschutzscheibe gekennzeichnet sind, werden bei den in Herbst und Winter häufigen Lichtkontrollen der Polizei meist durch-gewunken.

Sicher mit dem Rad unterwegs

Heckträger sind etwas teurer, aber stabil und sicher. Foto: M.Protsenko/stock.adobe.com
Heckträger sind etwas teurer, aber stabil und sicher. Foto: M.Protsenko/stock.adobe.com
Viele nehmen ihr Fahrrad nicht nur gerne mit in den Urlaub, sondern wollen auch beim Wochenendausflug nicht darauf verzichten. Doch wie transportieren? Experten raten gern zum Heckträger. Dieser sitzt auf der Anhängerkupplung auf und gilt als besonders stabil und sicher.

Er punktet vor allem mit seinem niedrigeren Schwerpunkt im Vergleich zum Dachträger. Das macht sich beim Fahrverhalten positiv bemerkbar. Zudem lässt der geringere Luftwiderstand bei diesen Systemen den Spritverbrauch weniger stark ansteigen. Außerdem bedeutet ein Transport hinter dem Fahrzeugheck ein deutlich geringeres Risiko als der auf dem Autodach. Zudem müssen auf dem Dach transportierte Räder zum Verankern im Tragesystem höher gehoben werden. Das macht das Beladen unbequemer. Überdies kommt es so leichter zu Kratzern im Lack oder sonstigen Beschädigungen am Fahrzeugäußeren.

Der höhere Luftwiderstand mit den Fahrrädern auf dem Autodach und die größere Anfälligkeit für Seitenwinde sind zusätzliche Nachteile. Für einige Dachträgerkonstruktionen ist außerdem eine Dachreling erforderlich. Dafür sind Dachträger in der Anschaffung häufig günstiger als andere Modelle. (Mit Material von ampnet.)

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