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Dem Klima helfen

Elektronische Thermostatventile sind günstig und sparen Kosten und CO2. Bild: Andrey Popov/stock.adobe.com

18.10.2021

Der Klimawandel erfolgt schneller als befürchtet – mit Folgen, die für alle spürbar werden. Angesichts dieses näher rückenden Szenarios sollte sich gerade in den hochindustrialisierten Ländern jeder fragen, was er durch eigenes Handeln dazu beitragen kann, um den Klimawandel zumindest abzubremsen. Vor allem mit dem Einsparen von Energie. Gerade die privaten Haushalte haben Einfluss darauf, die CO2-Emissionen in Deutschland im erforderlichen Umfang verringern, so der Verband Privater Bauherren.

Steinhauer Holzhaus GmbH

Viele Tipps der Experten sind einfach und ohne merkliche Komfortverluste auch im Altbau umsetzbar: Am und im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung hilft es, Türen und Fenster auf Dichtigkeit zu prüfen, um Wärmeverluste zu vermeiden. Drehen Sie abends die Heizung etwas ab und lassen Sie sie am Tage nicht voll aufgedreht – hierdurch können Sie erheblich Heizkosten sparen, ohne dass man frieren muss. Eine gute, das heißt auch regelmäßig, gewartete Heizungsanlage ist das A und O. Wichtig sei zudem der ungehinderte Wärmefluss in den Räumen – zugestellte Heizkörper und Vorhänge behindern diesen.

Selbst die dichtesten Fenster können in ihrer Dämmwirkung durch nachts verschlossene Rollläden noch verstärkt werden. Viel Heizenergie wird durch das gekippte Fenster gejagt. Besser sei ein kräftiges Durchlüften der Räume für einige Minuten – am besten zweimal am Tag. Dazwischen sollten die Fenster geschlossen bleiben. Für angenehme Temperaturen sorgen heute am besten programmierbare elektronische Thermostatventile, mit denen man die Heizung auf die persönlichen Bedürfnisse einstellen kann. Sie sind für vergleichsweise kleines Geld zu haben und amortisieren sich schnell.
  

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