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Demoweg 2021 Die Strecke führt ausschließlich über sehr breite Straßen.

Das Motto des diesjährigen Cologne-Pride bezieht sich auf die Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen. Diese gilt natürlich ohne Einschränkung auch für die Mitglieder der CSD-Community. Bilder: Betty BBQ, Costa Belibasakis, dpa, Uwe Weiser, Gerhard Bittner/stock.adobe.com

27.08.2021

Die Entscheidung war alternativlos: Im vergangenen Jahr konnte aufgrund der Corona-Pandemie die große CSD-Demonstration nicht stattfinden. Stattdessen wurde der bunte Zug durch die kölsche Innenstadt durch eine kleinere Fahrrad-Sternfahrt ersetzt. Für alle Mitglieder der schwul-lesbischen Community gibt es für 2021 eine tolle Nachricht: Die Parade zieht wieder durch Köln.

Die aktuelle Situation verlangt aber natürlich Anpassungen des Konzeptes, was vor allem die Strecke betrifft. Damit sowohl bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern als auch bei den Zuschauerinnen und Zuschauern für ausreichend Platz zum Abstandhalten gesorgt ist, führt der Weg ausschließlich über breite Straßen. Dies wäre auf der klassischen Route an vielen Stellen wegen der engen Bebauung der City schlicht nicht möglich gewesen.

Los geht es am 29. August um 12 Uhr am Ubierring in Höhe der Bayenstraße. Am Streckenrand liegen dann unter anderem der Holzmarkt und der Heumarkt. Anschließend zieht die Parade über die Deutzer Brücke in Richtung Auenweg/Bahnhof Deutz, wo sich die Demonstration auflöst. Der Tag geht aber mitnichten schon zu Ende. Vielmehr sind alle Teilnehmenden und Besuchenden ins CSD-Veedel an der Lanxess-Arena eingeladen, um dort fröhlich und friedlich weiterzufeiern.

Mag sich auch die Route – zumindest für 2021 – geändert haben, bleibt das Ziel unverändert: Die Parade verschafft der LGBTIG*-Community weithin Sichtbarkeit und transportiert das diesjährige Motto „Für Menschenrechte – Viele. Gemeinsam. Stark!“ lautstark in die Öffentlichkeit.