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Ginkgo wird in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt. Bild: Eskymaks/stock.adobe.com

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Die Kraft aus der Natur Vor 320 Millionen Jahren erschienen die ersten Ginkgoales auf der Erde.

6.04.2021

Seit Hunderten von Jahren werden die Samenanlagen des Baumes in China als Heilpflanze für Herz- und Lungenerkrankungen, aber auch bei Blasen- und Nierenproblemen geschätzt. Die wirksamsten Inhaltsstoffe befinden sich aber in den Blättern. Wissenschaftlich belegt ist die Wirkung des aus Ginkgo-Blättern gewonnenen Spezialextrakts mit den ersten systematischen Forschungen vor etwa 60 Jahren in Deutschland. Analysen und Studien belegen die Wirkung des hochkonzentrierten Ginkgo-Extrakts EGb 761 Tebonin auf leichte Gedächtnisstörungen, altersbedingte dementielle Erkrankungen, Schwindel sowie Geräusche wie Tinnitus. Das gut verträgliche Produkt fördert die Durchblutung von Innenohr und Gehirn, die dadurch besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Wichtig ist dabei eine ausreichend hohe Dosierung mit dem qualitätsgeprüften Produkt über einen längeren Zeitraum, damit die nachhaltigen Kräfte der Natur wirken können.