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Wohin mit den Kreuzchen? Am 17. September sind sechs Direktkandidaten des Wahlkreis 92 ins Neven DuMont Haus geladen, um über ihre Positionen zu sprechen und den Menschen mehr Orientierung zu bieten.

Vertreter von sechs verschiedenen Parteien werden bei der Veranstaltung anwesend sein. Bild: Harald Biebel/stock.adobe.com

9.09.2021

Am 26. September findet die Bundestagswahl statt. Bei welcher Partei und für welchen Direktkandidaten die Kreuzchen gemacht werden, wissen viele Menschen derzeit noch nicht. Etwas Orientierung bietet das Online-Tool Wahl-O-Mat, bei dem Nutzer 38 Fragen beantworten können und das Gesamtergebnis den Präferenzen der teilnehmenden Parteien zugeordnet wird. Nur: Ein Bild von den Direktkandidaten bekommen die User dabei nicht.

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Dafür hilft es nur, diese bei einer Veranstaltung live zu erleben. Die Gelegenheit dazu haben die Menschen aus dem Wahlkreis 92 (Brühl, Erftstadt, Wesseling, Kreis Euskirchen) nochmals in der nächsten Woche. Denn am Freitag, 17. September, wird es im Neven DuMont Haus um 17.30 Uhr ein Livestream-Event geben, bei dem sich sechs Kandidaten aus dem Wahlkreis 92 präsentieren und ihre Ziele vorstellen. Mit dabei werden Dagmar Andres (SPD), Marion Sand (Grüne), Detlef Seif (CDU), Markus Herbrand (FDP), Stefan Söhngen (Linke) und Hans-Rüdiger Lucassen (AfD) sein. Übertragen wird die Podiumsdiskussion auf den digitalen Portalen der DuMont-Tageszeitungen sowie auf deren Social-Media-Kanälen.

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Der Livestream wird auf den Zeitungsportalen ab 17.30 Uhr übertragen


Besonders interessant: Die Nutzer haben bei der Veranstaltung die Gelegenheit, Direktkandidaten relevante Fragen zu stellen, die während der Diskussionsrunde bestmöglich beantwortet werden sollen. Somit werden viele Menschen neun Tage vor der Bundestagswahl womöglich ein Stück weit mehr Orientierung bekommen, um sich leichter für eine Partei entscheiden zu können.

Wichtig zu wissen: Interessierte, die nicht die Möglichkeit haben, die Veranstaltung live im Netz zu verfolgen, können die wichtigsten Inhalte in der ausführlichen Nachberichterstattung nachvollziehen – in der Zeitung und natürlich ebenso digital.
  

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