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So macht Pendeln Spaß:

Ute Herkenrath hat ihr Elektro-Auto ins Herz geschlossen. Foto: Bruletti

Ihr Smart Forfour Electric Drive bringt Ute Herkenrath an manchen Tagen kostenfrei zur Arbeit. Die Erftstädterin fährt täglich rund 30 Kilometer nach Köln und zurück.

Verstopfte Straßen, steigende Benzinpreise und eine Baustelle nach der anderen: Der Spaß am Autofahren ist vielen längst vergangen. Ute Herkenrath hat ihn wiederentdeckt. Die Sparkassenangestellte pendelt an einem Arbeitstag insgesamt rund 60 Kilometer zwischen ihrer Heimat Erftstadt und dem Kölner Norden und suchte nach einer Möglichkeit, dabei Kosten zu sparen.

Die Fahrt zur Arbeit kostet maximal 2,40 Euro pro Tag

„Die Anschaffung eines Elektroautos stand von Beginn an auf der Agenda“, sagt die 52-Jährige. Die Suche war allerdings schwieriger als gedacht. Fündig wurden die Herkenraths nach intensiver Recherche schließlich in einem Autohaus im Kölner Westen: „Es wird viel über Elektroautos geredet, TV-Spots werden gezeigt und der Eindruck erweckt, dass die Hersteller solche Fahrzeuge fest im Sortiment verankert hätten. Die Wahrheit ist: Die Suche nach E-Autos kommt einer Katastrophe gleich.“ Der Markt habe schlichtweg nichts hergegeben, so ihr Eindruck.

„Umso glücklicher waren wir, dass wir schließlich einen Vorführwagen von Smart gefunden haben, der meine Erwartungen vollauf erfüllt und für meine Bedürfnisse perfekt passt.“ Der Viersitzer Forfour Electric Drive sorgt mit seinem Drehmoment (160 Newtonmeter) beim Tritt aufs Gaspedal für einen ansatzlosen Schub. Überdies verbürgt sich der Hersteller mit einer achtjährigen Garantie (oder 100.000 Kilometer) für das laut- und emissionslose Vehikel. Die Batterie-Kapazität von 17,6 kW/h reicht in der Theorie bis zu 160 Kilometer, praktisch können etwas mehr als 100 Kilometer gefahren werden. „Manchmal zahle ich für die Fahrt zur Arbeit tatsächlich nichts“, freut sich Herkenrath. „Wenn der Speicher leer ist, sind es 2,40 Euro pro Tag.“Die Batterie sei in weniger als drei Stunden wieder aufgeladen. „Ich bin happy, der Smart macht Riesenspaß.“

  

Hitze im Wagen: Diese Dinge sollten Fahrer beim Klimatisieren unbedingt beachten

Vor einigen Jahren noch waren sie ein Luxus-Extra, heute zählen Klimaanlagen selbst in Kleinwagen häufig zur Serienausstattung. Wer sich einmal an diesen Komfort gewöhnt hat, wird ihn nicht mehr missen wollen. Zudem erhöht ein angenehmes Fahrzeugklima die Sicherheit, gerade an heißen, stickigen Sommertagen. Auf diese Weise bleibt der Fahrer selbst bei hohen Außentemperaturen jederzeit konzentriert. Allerdings sollte mit der Abkühlung nicht übertrieben werden. Weniger ist mehr, lautet die Devise: Eine Differenz von einigen Grad zwischen Innen- und Außentemperatur wird empfohlen – sonst handeln sich die Insassen im Wagen schnell eine Erkältung ein.

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