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Andere Optik gefällig? Mit Klebefolien strahlt jedes Auto wie neu. Foto: ampnet/H&R

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Folieren statt lackieren Dem Auto schnell mal ein neues Design verpassen – mit Folien kein Problem.

4.05.2020

Doch worauf sollte geachtet werden und wie lange hält so etwas? 

Sie sind ein recht neuer Trend und verbreiten sich rasant unter Deutschlands Autofahrern: Folien können nicht nur bestimmte Karosseriestellen schützen oder für nachträglich abgedunkelte Scheiben sorgen, sondern dienen mittlerweile auch als Ersatz für neuen Lack. Sie zu verkleben ist günstiger als eine neue Lackierung und laut ADAC lassen sie sich im Normalfall ohne Schäden wieder ablösen. Ihr Nachteil ist die Haltbarkeit: Je nach Qualität und Beanspruchung müssen Folien nach zwei bis zehn Jahren wieder runter.
  

Die Preise sind so vielfältig wie die Gestaltungsmöglichkeiten. Kleinere Fahrzeuge und kleinere Flächen, die beispielsweise mit Streifen verziert werden, sind deutlich günstiger als die vollständige Folierung eines großen Autos. Das Aufbringen erfordert allerdings spezielles Fachwissen, Erfahrung und die richtige Ausstattung. Sie selbst anzubringen birgt vor allem die Gefahr von optischen Mängeln. Es sollte daher dem Fachmann überlassenwerden.

Ein foliertes Auto ist wie jedes andere zu reinigen. Lediglich matte oder strukturierte Folien brauchen spezielle Reinigungsmittel. Auch Waschanlagen hält das hochwertige Material stand. Auf Heißwachs sollte jedoch verzichtet werden, rät der ADAC. Vorsicht ist zudem bei Hochdruckreinigern geboten. Diese sollten mit mindestens 50 Zentimetern Abstand genutzt werden. Dabei darf der Wasserstrahl nicht direkt auf den Kanten der Folien landen. Mit Material von ampnet/jri