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Hybrid hilft Puma auf den Sprung: Mehr Platz für Fondpassagiere verspricht der neue Ford Puma, denn er hat fast zehn Zentimeter mehr Radstand bekommen als das Modell Fiesta, auf dem er basiert.

Der Ford Puma kehrt zurück und zeigt sich als Crossover-Modell mit Mild-Hybrid-Technik. Fotos: Ford

Er ist das erste eigenständig entwickelte Crossover-Modell der Marke, doch er hat einen wohlbekannten Namen: Zum Monatsbeginn ist der Ford Puma auf den Markt gekommen, und er lässt die Erinnerung an das kleine Sportcoupé von vor 22 Jahren schnell verblassen.

Auch wenn der Neue aus Köln auf Fiesta-Basis geschaffen wurde, übertrifft er diesen in allen relevanten Abmessungen deutlich. Das Wachstum hat der Hersteller auch dafür genutzt, einen recht großen Kofferraum zu schaffen. Klassenbeste 456 Liter werden angegeben. Zudem wartet das ein Meter breite Gepäckabteil mit mehreren Besonderheiten auf. Die wichtigste sei zuerst genannt: Der Puma bietet unter dem Ladeboden die „Megabox“. Das ist ein 80-Liter-Unterflurfach, das 150 Kilo Tragfähigkeit mitbringt und als Schmutzwanne dient.
  
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Damit nicht genug: Der wasserfeste Behälter verfügt über einen Bajonettverschluss als Wasserabfluss und lässt sich so ganz leicht mit dem Gartenschlauch reinigen, wenn matschige Gummistiefel, schmutziges Werkzeug oder der aufgerissene Sack mit der Blumenerde darin transportiert wurden.
Auf Wunsch erhalten die Kunden ein digitales Cockpit.
Auf Wunsch erhalten die Kunden ein digitales Cockpit.
Der 4,19 Meter lange, 1,54 Meter hohe und 1,93 Meter breite Fünftürer bietet als erstes Fahrzeug in seinem Segment auf Wunsch eine sensorgesteuerte Heck-Klappe. Der Tempomat mit Verkehrsschild-Erkennung beinhaltet in Verbindung mit dem Doppelkupplungsgetriebe auch einen Stau-Assistenten. Alle Versionen sind serienmäßig mit dem Ford-Pass-Connect-Modem ausgestattet, das den Wagen in einen mobilen WLAN-Hotspot für bis zu zehn elektronische Geräte verwandelt.

Erstmals setzt Ford beim Puma auf die so genannte Mild-Hybrid-Technik. Sie ist mit dem preisgekrönten Dreizylinder-Ecoboost-Motor gekoppelt und steht in zwei Leistungsstufen zur Verfügung. Spitzenmodell ist der ST-Line mit 155 PS, darunter rangiert der 125 PS starke Titanium. Beide werden von einem 48-Volt-Riemen-Starter-Generator unterstützt, der den Motor beim Anfahren mit bis zu 50 Newtonmetern Drehmoment und 16 Zusatz-PS entlastet oder beim Beschleunigen unterstützt. Das macht sich in beiden Fällen durch angenehmes Überbrücken des Turbolochs bemerkbar.

Egal für welche Leistungsstufe sich der Käufer entscheidet: Er bekommt in beiden Fällen eine angenehm präzise Lenkung mit geringerem Widerstand, ein sehr weich und ebenso exakt zu schaltendes Sechs-Gang-Schaltgetriebe und fünf Fahrmodi. Letztere werden per Tastendruck in der Mittelkonsole abgerufen. Die verschiedenen Optionen sind Eco, Normal, Sport, Rutschig und unbefestigte Straße.
  
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