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Immer im Trockenen

Mit Dach ist die Terrasse jederzeit nutzbar, sogar als Kaltwintergarten. Bild: Roland Spiegler/stock.adobe.com

17.09.2021

Für viele Hausbesitzer ist die Terrasse ganz klar ihr Lieblingsplatz, um die Zeit zu Hause mit der Familie oder Freunden zu genießen. Doch die Launen des Wetters können die privaten Freizeitpläne durcheinanderwirbeln und einen Aufenthalt im Freien verhageln. Mit einem Glasdach ist die Terrasse selbst dann nutzbar, wenn es der Wettergott mal nicht so gut meint. Es bietet zuverlässigen Regenschutz, lässt aber zugleich Sonne und Tageslicht durch.

Steinhauer Holzhaus GmbH

Eine Terrassenüberdachung soll für viele Jahre Freude schenken. Solide Aluminiumkonstruktionen etwa verbinden Korrosionsfestigkeit mit geringem Gewicht. Stabile Einsätze aus Sicherheitsglas geben Schutz, zugleich dämpfen sie die Regengeräusche.

Eine große Rolle spielt zudem das Design. Der Glasanbau soll zur Architektur des Hauses passen und dem persönlichen Lebensstil entsprechen. Klassisch gerundete oder filigran gerade Optik mit Dachneigung etwa passen sehr gut zu einem Haus mit Sattel-, Pult- oder Walmdach. Bei kubischen Formen mit streng geometrischer Auslegung in rechten Winkeln ist die Neigung der Glasflächen unsichtbar in die horizontalen Dachprofile eingearbeitet. Sie stellen eine perfekte Ergänzung zu modernen Flachdacharchitekturen dar.

Bei der Anschaffung lohnt es sich, Optionen für die Zukunft mitzudenken. Viele Glasdachsysteme lassen sich zum Beispiel mit Rundumverglasungen erweitern. Schiebetüren, die nachträglich eingebaut werden können, bieten die Möglichkeit, die Terrasse rundum nach Art eines Kaltwintergartens abzuschirmen. So ist sie selbst bei kühleren Temperaturen oder stärkerem Wind gut zu nutzen. An wärmeren Tagen werden die Verglasungen einfach beiseitegeschoben und die Terrasse ist rundum offen. (mit Material von djd)
  

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