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Exklusiver geht‘s nicht: Express-Besuch im teuersten Hotelzimmer der Stadt

Das Badist komplett in Marmor gehalten. Foto: Büge

Das Excelsior ist das luxuriöseste Hotel Kölns. Top-Promis und Superreiche bekommen dort jeden Wunsch erfüllt, einen Blick auf den Dom genießen sie natürlich außerdem. EXPRESS war im teuersten Hotelzimmer der Stadt zu Gast.

Nach dem Herunterdrücken der Türklinke wird klar: Die 80 Quadratmeter große Excelsior Suite 205 ist eine ganz besondere. Die Böden im Eingangsbereich sind marmorverziert, die Fußleisten verschnörkelt, die Decken hoch. Durch zwei Torbögen geht es in Richtung des Wohnbereichs, in dem ein riesiger Kronleuchter für Licht sorgt. Doch im teuersten Hotelzimmer Kölns ist es nicht nur hell, sondern auch gemütlich. Der Teppichboden ist durch eine Fußbodenheizung warm und angenehm weich, die exklusive Sitzgarnitur bequem.

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Falls beim Aufenthalt in der Excelsior Suite ein wenig Schreibtischarbeit erledigt werden muss, ist auch das möglich. Ein edler Sektretär bietet dazu die Gelegenheit, obwohl die Konzentrationsfähigkeit dort auf die Probe gestellt wird. Denn mit einem Blick aus dem Fenster lässt sich der Dom betrachten, der von dort aus nur einen Steinwurf entfernt ist.

Nachdem die Arbeit erledigt ist, kann das exklusive Bad zum Frischmachen genutzt werden. Neben zwei Waschbecken, einem separatem WC-Bereich und einer Jacuzzi-Badewanne steht dort auch eine Sitzdusche mit integrierter Dampfsaunafunktion zur Verfügung, natürlich komplett in Marmor gehalten. Zum Anziehen geht‘s dann in den begehbaren Kleiderschrank, in dem bereits Pop-Stars wie Madonna, diverse Mitglieder europäischer Königsfamilien, Sportler wie Dirk Nowitzki oder Oscar-Preisträger wie Ben Kingsley ihre edle Garderobe aufgehängt haben.

Der Eingangsbereich der Suite. Foto: Büge
Der Eingangsbereich der Suite. 
Foto: Büge
Der begehbare Kleiderschrank. Foto: Büge
Der begehbare Kleiderschrank. 
Foto: Büge
Frisch angezogen kann nun im Restaurant taku diniert werden. Es wurde im Jahr 2016 mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet und bietet ein ostasiatisches Menü der Extraklasse. Sieben Gänge lang verwöhnt Star-Koch Mirko Gaul die Geschmacksnerven seiner Gäste. Bei Live-Musik kann der Abend schließlich in der Piano-Bar bei einem Cocktail oder einem Glas Champagner ausklingen, ehe es zurück in die Excelsior Suite 205 geht.

Dort steht im Schlafzimmer ein 2x2 Meter großes Kingsize-Bett bereit, das viel Platz für die nächtliche Entspannung bietet. Wem nicht nach Ruhe ist, der kann sich auf dem Zimmer zur späten Stunde mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen lassen. Denn das Excelsior bietet seinen Gästen rund um die Uhr den komplette Service, was auch beim morgendlichen Frühstück deutlich wird. Die Mitarbeiter kennen die Namen der Gäste und begrüßen sie entsprechend. Vorlieben oder Abneigungen sind ebenfalls bekannt, wenn diese vorher kommuniziert werden.

Kein Wunder also, dass das Excelsior zu den luxuriösesten Unterkünften Deutschlands und zur Allianz der „Leading Hotels of the World“ gehört, deren Qualität regelmäßig von anonymen Testern geprüft wird. Ein Standard, der seinen Preis hat. Eine Nacht in der Excelsior Suite 205 kostet an einem gewöhnlichen Wochentag mindestens 2500 Euro, für Essen und Getränke fallen weitere Kosten an. Beim Verlassen des teuersten Zimmers der Stadt wird deshalb klar: Exklusiver geht‘s nicht, diesen Luxus leisten sich nur Top-Promis und Superreiche.

Ein Benefizkonzert zugunsten benachteiligter Kinder

Ein Besuch in der Philharmonie ist für Liebhaber klassischer Musik ein Muss. Foto: Holger Talinksi
Ein Besuch in der Philharmonie ist für Liebhaber klassischer Musik ein Muss. Foto: Holger Talinksi
Das Gürzenich-Orchester vereint im Benefizkonzert am ersten Advent in der Kölner Philharmonie zwei russische Meisterwerke und sammelt mit dem gemeinnützigen Verein „wir helfen“ Einnahmen für benachteiligte Kinder. In Igor Strawinskys Ballettmusik „Der Feuervogel“ zwingt ein exotisch schillernder Vogel einen bösen Zauberer erst zum Tanzen und dann in einen tiefen Schlaf. So kann der junge Prinz Iwan seine Angebetete befreien, die der Zauberer in seinen dunklen Fängen hat. Obwohl in Peter Tschaikowskys erstem Klavierkonzert ein kraftvolles Wechselspiel zwischen Soloinstrument und Orchester stattfindet, ringt nicht das Böse mit dem Guten. Vielmehr findet ein „Kampf zweier gleichberechtigter Kräfte“ statt.

Wie viel Poesie in diesem Ringen steckt, werden der aus St. Petersburg stammende Dirigent Stanislav Kochanovsky und Pianistin Yulianna Avdeeva bei ihrem Gürzenich-Debüt beweisen. Die 34-jährige russische Pianistin ist seit ihrer Kindheit von Tschaikowskys Klavierkonzert fasziniert. Ihrem Traum, selbst auf der Bühne zu stehen und dieses Werk zu spielen, ist sie nun ganz nah: Am 1. Dezember 2019 tritt sie in der Philharmonie auf und lässt Zuhörer an ihrer besonderen Energie teilhaben.

Auf einen Blick:

Was: Benefizkonzert
Wann: 1. Dezember 2019
Wo: Kölner Philharmonie, Bischofsgartenstraße 1
Tickets: 0221/221 28400, feuervogel.go-tickets.de
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