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25 Jahre Genuss:

Für Kinder ein besonderes Highlight: der drei Meter hohe Schokoladenbrunnen. Bild: Schokoladenmuseum

Am 31. Oktober 1993 lief den Besuchern auf der Halbinsel am Rheinauhafen erstmals das Wasser im Mund zusammen. Damals eröffnete Schokoladenfabrikant Hans Imhoff die bis heute außergewöhnlichste Ausstellungsstätte Kölns. Ein Vierteljahrhundert und 14 Millionen Besucher später feiert das Schokoladenmuseum nun seinen 25. Geburtstag mit einem spektakulären Programm.

Ab dem 1. November werden die Kinderaugen jedenfalls funkeln, wenn sie das Schokoladenmuseum betreten. Schließlich präsentieren zahlreiche Künstler während der Jubiläumsfeierlichkeiten fein verzierte Schokoladenskulpturen, über drei Meter große Riesen-Schokoladen sowieweitere ausgewählte Kunstwerke, die ebenfalls allesamt aus Kakaoerzeugnissen hergestellt werden.

Die weltweit einzigartige Ausstellungsstätte liegtauf einer Halbinsel im Rheinauhafen. Bild: Schokoladenmuseum
Die weltweit einzigartige Ausstellungsstätte liegtauf einer Halbinsel im Rheinauhafen. 
Bild: Schokoladenmuseum
Bild: Schokoladenmuseum
Bild: Schokoladenmuseum
Den Jahrestag selbst zelebrieren die Verantwortlichen aber wie vor 25 Jahren mit geladenen Gästen. „Ministerpräsident Armin Laschet wird ebenso anwesend sein wie Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes. Außerdem freue ich mich ganz besonders, dass der 81-jährige Klaus Kinkel zugesagt hat. Er war auch bei der Eröffnung vor 25 Jahren dabei, damals als amtierender Außenminister“, sagt Inhaberin Annette Imhof, die das Haus in zweiter Generation führt und im Laufe der Jahre zahlreiche Promis im Schokoladenmuseum empfangen hat. „Im Rahmen des G8-Gipfels waren 1999 Staatsmänner wie Bill Clinton bei uns zu Gast. Auch Schauspieler wie Priscilla Presley und David Hasselhoff haben unser Haus bereits besucht. Regelmäßig hier sind außer dem Kölner Prominente wie Toni Schumacher oder Lukas Podolski.“ Mindestens genauso wichtig sind den Inhabern aber natürlich die zahlreichen Familien mit ihren Kindern, die das erste und bis heute größte Schokoladenmuseum der Welt tagtäglich besuchen. „Viele Gäste denken, dass der Gang durch unser Museum bereits beim Schokoladenbrunnen beendet ist. Dabei bieten wir ihnen noch zwei Etagen mehr. Dort wird unter anderem die 5000-jährige Historie von Schokolade und Kakao anhand von einzigartigen Sammlungsstücken dokumentiert“, erklärt Imhoff, die aber weiß: Für Kinder ist das Naschen meist der Höhepunkt. Deshalb versichert sie: „Zum Schokoladenbrunnen können sie so oft gehen wie sie möchten. Schließlich wollen wir in den nächsten 25 Jahren weiterhin, dass Kinder unser Museum nicht nur mit leuchtenden Augen betreten, sondern es auch mit einem Lächeln im Gesicht wieder verlassen.“

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