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Containerweise Kölsch für die Welt: Der Niehler Hafen versorgt Einwohner und Urlauber

Foto: Kohlenberg

Oliver Haas, General Manager der CTS Container-Terminal GmbH, zeigt das riesige Gelände. Foto: Kohlenberg
Oliver Haas, General Manager der CTS Container-Terminal GmbH, zeigt das riesige Gelände. 
Foto: Kohlenberg

„Mit Rheinromantik hat das nicht mehr viel zu tun“

Neben dem Hafen Niehl I gibt es den Hafen Niehl II, in dem Ford beispielsweise seine Pkw verschifft. Mit dem Ausbau im Kölner Norden verlor der Rheinauhafen seine Bedeutung für Handel und Industrie, heute liegt er in einem Wohngebiet. Auf dem Gelände des Deutzer Hafens sollen bis 2021 ebenfalls Wohnungen entstehen. In Mülheim gibt es in dem bundeseigenen Hafen eine Werft, in der Fachleute Schiffe reparieren und lackieren. In Godorf läuft der Betrieb auf Hochtouren: Jedes Jahr werden dort rund sechs Millionen Tonnen Güter verladen – er ist Kölns Hafen der umschlagstärkste der Stadt.

  

Von Köln in die Welt und zurück

Per Zug oder Lkw gelangen die Waren aus Köln, Deutschland und dem europäischen Ausland zum Niehler Hafen. Dort werden sie innerhalb weniger Stunden mit riesigen Kränen auf Schiffe verladen. Diese bringen die Container über den Rhein zum größten europäischen Tiefwasserhafen in Rotterdam. Kräne verladen die Waren auf noch größere Schiffe, die sie Richtung USA oder Shanghai bringen. Natürlich funktioniert der Transport ebenso umgekehrt. Viele Produkte in Kölner Super- und Baumärkten kommen ursprünglich aus Amerika oder Asien.
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