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Ständige Weiterentwicklung: Kunden machten Vorschläge für Verbesserungen der KVB-App

Im Rahmen einer Befragung konnten die Teilnehmer ihre Meinung kundtun 

Die KVB nimmt ihre Kunden mit – nicht nur in Bus und Bahn sowie auf dem Rad, sondern ebenso, wenn es um die Weiterentwicklung ihrer App geht. Die Applikation ist seit Januar 2019 für Apple- und Android-Smartphones kostenlos verfügbar. Rund 410.000 Nutzer haben auf diesem Wege schon ein Ticket gekauft, insgesamt mehr als 2,3 Millionen Fahrscheine haben Kunden bisher über die KVB-App erworben.

Wünsche äußern. Rund 40 Kunden nahmen Anfang November an einer Befragung zur KVB-App in Form einer „Fokusgruppe“ teil. In drei Runden wurde geprüft und diskutiert, was die Software schon alles kann, was gut funktioniert, was noch nicht problemlos läuft und was sich die Nutzer zusätzlich wünschen. Ein Leitfaden führte die Teilnehmer durch die Umfrage. Diese konnten sich direkt zu Funktionen, Problemen und Wünschen äußern. Ein Vergleich mit anderen Bus- und-Bahn-Apps stand ebenfalls auf der Agenda.

"Fahrgäste bewerten die Technik als selbst erklärend"

Einfache Registrierung. Der Monitor mit sogenannten Echtzeit-Abfahrten der jeweiligen Haltestelle, die Fahrplanauskunft mit Haltestellen-, Adress- und POI-Suche sowie der Ticketkauf kommen sehr oft zum Einsatz, so die Erkenntnis aus den Gruppengesprächen. Der Registrierungsprozess für den Ticketkauf wurde durchweg als selbst erklärend bewertet.

Hilfreiche Anregungen. Die Kunden formulierten zudem einige hilfreiche Vorschläge zur Änderung der Benutzerführung beziehungsweise zur Anpassung der App. Einige der gewünschten Erweiterungen oder neuen Funktionen hat das Verkehrsunternehmen schon auf die To-do-Liste für den Hersteller gesetzt. Andere diskutierte Eigenschaften sowie Verbesserungen werden aufgegriffen und bald gemeinsam mit dem beauftragten technischen Dienstleister auf Umsetzungstauglichkeit geprüft.

Positives Feedback. Insgesamt stieß die KVB-App auf positives Feedback. Als besonders erfreulich empfanden die Kunden ihre Beteiligung an der Weiterentwicklung der Software. Die KVB erfährt über diese Art der Beteiligung „live und ungeschminkt“, was die Kunden wünschen sowie brauchen und dankt an dieser Stelle nochmals den Teilnehmern. In der Vergangenheit hatte das Verkehrsunternehmen seine Fahrgäste bereits bei Themen wie der Neugestaltung von Haltestellenlageplänen einbezogen. Außerdem war ihre Meinung zu Funktionswünschen für neue Monitore in Bus oder Bahn sowie in anderen Bereichen gefragt.

Zusatzfahrten gegen den Stau

In der Vorweihnachtszeit verstärken die Kölner Verkehrs-Betriebe ihr Bus- und Bahnangebot

Entspannt zum Weihnachtsmarkt mit Bus und Bahn
Entspannt zum Weihnachtsmarkt mit Bus und Bahn
Wer an den kommenden beiden Samstagen die Innenstadt besuchen möchte, sollte in die Busse und Stadtbahnen der KVB steigen. Am 14. und 21. Dezember wird von 11.30 bis etwa 20 Uhr die Linie 1 zwischen Junkersdorf und Brück verstärkt. Zudem wird die Anzahl der Fahrten auf der Linie 9 im Abschnitt zwischen Ostheim und Neumarkt zwischen 10.30 und 20 Uhr verdoppelt. Die KVB möchte mit dieser Betriebsverstärkung dem Stau in der Innenstadt entgegenwirken. Am Sonntag, 15. Dezember, fi ndet zudem ein verkaufsoffener Sonntag (13–18 Uhr) in der City statt. An diesem Nachmittag stockt das Verkehrsunternehmen die Linie 1 von 12.30 bis 18.30 Uhr gleichfalls entsprechend auf. Im Busverkehr fahren auf der Linie 132 von circa 9 bis 14 Uhr im Abschnitt zwischen Meschenich und Heumarkt mehr Fahrzeuge. Im Zeitfenster zwischen 14 und 20 Uhr verdichten Zusatzbusse mit der Kennung „E132“ den normalen Liniendienst zwischen Heumarkt und Meschenich in südlicher Richtung. Auf der Linie 159 kommen zwei zusätzliche Busse ebenfalls zum Einsatz.

Pkw stehen lassen. Besucher des Kölner Zentrums, die an den Samstagen vor dem Fest mit dem Auto in Richtung Köln fahren müssen, können ihren Pkw vor der City stehen lassen. Die Parkhäuser Lanxess-Arena, Kaiser-Wilhelm-Ring und Haus Vorst bieten sich dafür an. Die Parkscheine dieser Pkw-Abstellmöglichkeiten gelten – soweit zwischen 9 Uhr und 16 Uhr ausgestellt – als Kombiticket zur Nutzung der KVB, vergleichbar einem 24StundenTicket 5 Personen in der Preisstufe 1b. KVB, VRS, Stadt Köln und die Parkhausbetreiber haben dazu erneut eine Kooperationsvereinbarung geschlossen.
  

Kurztakt

Kunden machten Vorschläge für Verbesserungen der KVB-App Image 1
Vogelsanger Büdchen
Wieder geöffnet

Der Kiosk am Vogelsanger Markt ist wieder geöffnet. Die KVB als Eigentümer und die Stadtwerke Köln GmbH (SWK), die das Gebäude für die KVB verwaltet, freuen sich, dass so diese Institution fortbesteht. Nachdem sich der vorherige Pächter im Herbst zurückgezogen hatte, hatten die SWK – unterstützt durch eine entsprechende Berichterstattung in den Medien – einen neuen Betreiber gesucht. Der jetzige Pächter, der seit vielen Jahren im Veedel wohnt, hatte unter mehreren Bewerbern den Zuschlag bekommen.

Festtagsverkehr
Geänderte Fahrpläne

An Heiligabend fährt die KVB bis 15 Uhr nach dem Samstagsfahrplan. Danach sind die Bahnen im 30-Minuten-Takt unterwegs. Für Busse gibt es einen geänderten Fahrplan, der in den Fahrzeugen ausliegt oder online einsehbar ist. Am 25. und 26. Dezember wird nach dem Sonntagsfahrplan gefahren. Am 31. Dezember fahren die Busse und Bahnen nach dem Samstagsfahrplan mit Nachtverkehr. Die Bahnen verkehren bis 2.15 Uhr im 15-Minuten-Takt und dann alle 30 Minuten. Aus Sicherheitsgründen wird die Deutzer Brücke gesperrt. Die Linien 1, 7 und 9 enden an den Haltestellen „Deutz Messe“, „Deutzer Freiheit“ und „Neumarkt“. Um in der Innenstadt die Rheinseiten zu wechseln, können Fahrgäste die Linien 3 und 4 nutzen.
  
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Mobilitätspartner
Kultur für alle

Im November fand die diesjährige Museumsnacht statt. Kulturfreunde konnten Ausstellungen in 49 Häusern besuchen, an Workshops teilnehmen und anschließend auf einer Party feiern. Der Verlag stadtrevue und die Stadt als Veranstalter luden ein, in neue Welten einzutauchen. Dabei übernahm die KVB erneut die Rolle des Mobilitätspartners. Auf vier Shuttle-Linien fuhren Busse und trugen nach dem Motto „Kultur für alle“ dazu bei, dass alle Interessierten die Nacht fl exibel gestalten konnten. Alle großen Museen in Köln sind gut mit dem ÖPNV zu erreichen. Daher müssen weder junge noch ältere Menschen auf diese Angebote verzichten, weil sie eine Einrichtung nicht erreichen können.
  
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