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Niveaugleiche Erreichbarkeit Stadt Köln: Umbau von U-Bahn-Stationen gestaltet sich teilweise schwierig

Die Stadt baut immer mehr Fahrstühle ein

24.03.2022

Die niveaugleiche Erreichbarkeit von Bus und Bahn ist eines der großen Ziele der Barrierefreiheit. Fahrgäste sollen sowohl die Haltestellen als auch die Fahrzeuge ohne Stufen betreten können. Im Busnetz sind einige Bussteige erhöht worden. Vor allem aber verfügen alle Busse über eine einfach ausklappbare Rampe. Bei den oberirdischen Stadtbahnhaltestellen ist es auch noch relativ einfach möglich, Bahnsteige im Hochflurnetz zu erhöhen. Doch beispielsweise im Verlauf der Linie 13 – eine Hochflurlinie – müssen noch einige Bahnsteige erhöht werden.

Komplizierte Lage. Aktuell plant die Stadt den Ausbau der Haltestellen „Subbelrather Straße/Gürtel“ und „Nußbaumerstraße“. Bei den U-Bahn-Stationen stellen sich häufig große Schwierigkeiten. So befindet sich etwa die Haltestelle „Friesenplatz“ in einer komplizierten örtlichen Lage. Sie hat im Untergrund zwei Fahrebenen, die auch noch versetzt zueinander angeordnet sind. Oben – an der Straßenoberfläche – befindet sich ein dichter Verkehrsraum und eine durchgehende Bebauung. Dort Aufzüge nachträglich zu platzieren, ist eine der größten Herausforderungen im Netz.

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