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Der Hauseingang bestimmt maßgeblich die Optik des Eigenheims. Foto: djd/Hörmann

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Neue Türen schließen besser Nach rund 20 bis 25 Jahren empfiehlt sich eine neue Haustür. Sie sollte wärmedämmend, robust, langlebig, sicher sein – und außerdem selbstverständlich gut aussehen.

8.05.2020

Die Technik, gerade in Sachen Einbruchschutz und Wärmedämmung, entwickelt sich laufend weiter. Daher sollten Haustüren nach rund einem Vierteljahrhundert im Dienst einer modernen Version weichen. Bei der Auswahl und Gestaltung des neuen Eingangsbereichs spielen zahlreiche Faktoren eine Rolle. Schließlich prägt die Haustür, zusammen mit den Fenstern und dem Garagentor, ganz wesentlich den ersten Eindruck, den das Gebäude vermittelt.

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Zu den wichtigen Fragen zählt die Materialauswahl. Die gängigsten sind Kunststoff, Aluminium, Stahl und Holz. Unterschiede liegen in den technischen Anforderungen, der Optik – passend zur Architektur des Eigenheims – sowie in den Kosten.

Ein entscheidender Faktor ist zudem die Sicherheitsausstattung, die an den sogenannten Widerstandsklassen zu erkennen ist. Generell wird für den Hauseingang mindestens eine RC2-Ausstattung empfohlen, für die Fördermittel bei der KfW-Bank beantragt werden können. Besser noch sind RC3 und 4. Die Energieeffizienz des neuen Eingangs ist ebenfalls wichtig: Gut gedämmte Türen helfen beim Energiesparen, abzulesen am sogenannten UD-Wert. Je kleiner der Wert, desto besser die Wärmedämmung der Haustür. Die Energieeinsparverordnung schreibt dafür einen UD-Wert von maximal 1,8 vor. Auch hier können Bauherren und Modernisierer Zuschüsse bei der KfW-Bank beantragen.


Die KfW-Bank unterstützt den Austausch mit einigen Fördermitteln


In Sachen Design und Ausstattung lässt sich jede Haustür individuell konfigurieren. So bieten sich etwa Modelle mit Verglasung an, um dunkle Flure heller und freundlicher zu gestalten. Farben und Design-Elemente wie Edelstahlapplikationen oder LED-Lichtleisten sorgen für mehr Eleganz. Für eine moderne Optik wiederum empfehlen sich vollflächige Türblätter. Verdeckt liegende Türbänder verstärken diesen Effekt noch. Eine individuelle Beratung zu den verschiedenen Möglichkeiten erhalten Hausbesitzer im Fachhandel vor Ort. Für zusätzlichen Komfort lassen sich Haustüren heute mit einem Motor und einem Automatikschloss ausstatten. So genügt zum Öffnen ein Tippen auf das Smartphone oder den Handsender. (mit Material von djd)