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Sie sind Statussymbol, Sammlerobjekt oder einfach jecker Schmuck: Der Karneval in Kölle ist ohne seine bunten Auszeichnungen undenkbar. Hier sind einige der schönsten und kreativsten Beispiel aus dieser Session abgebildet. Image 1
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Sessionsorden: Richtig jeck und wunderschön: Sie sind Statussymbol, Sammlerobjekt oder einfach jecker Schmuck: Der Karneval in Kölle ist ohne seine bunten Auszeichnungen undenkbar. Hier sind einige der schönsten und kreativsten Beispiel aus dieser Session abgebildet.

StattGarde: Eine Brosche so bunt wie Köln

Die StattGarde treibt es in dieser Session herrlich bunt mit ihrer Mottobrosche. Sie zeigt das linksrheinische Stadtpanorama mit den Kranhäusern, dem Kölner Dom und weiter hinten St. Kunibert. Rechtsrheinisch sind die Lanxess-Arena, der Köln Triangle und die Lanxess-Gebäude zu sehen. Überspannt werden beide Rheinseiten von einem Regenbogen, der in seiner Mitte das Vereinswappen der StattGarde trägt.

Angelehnt an das gardeneigene Sessionsmotto „Met uns schleiht et Hätz em Veedel bunter“, steht der Regenbogen nicht nur für die Verbindung zwischen den einzelnen Veedeln, sondern vielmehr auch für die bunte und vielfältige kölsche Gesellschaft.

Kölner Funken Artillerie blau-weiß von 1870 e. V.
Blaue Funken: Ein Traum in Gold und Blau
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Der Orden der Blauen Funken wurden ganz im Zeichen des 150-jährigen Jubiläums des Traditionsvereins entwickelt. Der Herrenorden zeigt eindrucksvoll das Wappen der Blauen Funken mit den beiden Einzelwappen der Stadt Köln und der Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e. V., sowie dem Doppelkopfadler in einem Eichenkranz. An der Spitze des Ordens sind der Funkenturm und vier präsentierende Funken mit der Zahl 150 zu finden. Der Orden ist dem Jubiläum gerecht in einem antiken Goldton gehalten.

Auch beim Damenorden (unten) darf die Jubiläumszahl 150 nicht fehlen, die sich mit weißen Steinen absetzt. Zudem ist ein Teil des Eichenkranzes zu sehen und der Schriftzug „Blaue Funken“. Der Damenorden kann auch als Brosche getragen werden.
  
Prinzen-Garde Köln 1906 e. V.
Luftflotte: Ein kleines Buch mit janz vill Kölle
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Die KG Sr. Tollität Luftflotte e. V. 1926 interpretiert ebenfalls das Sessionsmotto in ihrem Orden – und der hat es dieses Jahr in sich. Denn nicht nur von außen präsentiert er sich sehr detailreich und aufwendig gestaltet, er hat sogar ein Innenleben.

Doch zunächst blickt das Auge auf ein blau-goldenenes Mosaik mit einigen der bekanntesten Bauwerke Kölns, die ein jeder mit den dazugehörigen Veedeln verbindet. So sind die Kranhäuser, der Fernsehturm, der Dom die Hohenzollernbrücke, das Rhein-Energiestadion, der Messeturm mit Lanxess-Arena, das Rathaus und Groß Sankt Martin sowie die Severinstorburg zu sehen. Hinzu kommen das Vereinswappen, das Wappen der Stadt Köln sowie ein kölsches Hätz mit dem „L“ der Luftflotte.

Der Clou: In diesem Jahr ist der Orden aufklappbar, er öffnet sich so zu einem kleinen kölschen Buch samt integriertem Stadtplan: Dort sind die neun Bezirke und der Verlauf des Rheins zu sehen. Ebenfalls sind auf der Innenseite des schmucken Prunkstücks links und rechts alle 86 Veedel der Domstadt aufgeführt.
  
Prinzen-Garde: Klassisch edel
  
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Ein historisches Tanzpaar steht im Mittelpunkt des Sessionsordens der Prinzen-Garde. Es stammt von einem Plakat zum gemeinsamem Rosenmontagsball von Roten Funken, Blauen Funken, EhrenGarde und Prinzen-Garde aus dem Jahr 1953. Ein Verweis auf das neue Paar der Garde, das seit dieser Session im Amt ist. Zudem wurde jedes der vier Traditionskorps zeichnerisch dargestellt. Der Orden wirkt klassisch edel, fast barock – ein kleines Schmuckstück.
  
Narren-Zunft: Der Orden singt
  
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Der Sessionsorden der Narrenzunft verweist natürlich auf das 140-jährige Jubiläum der Gesellschaft. Ferner sind die Kölner Skyline sowie die Senatsmütze und das Wappen der KNZ zu sehen. Darüber hinaus wurde das Sessionsmotto besonders kreativ umgesetzt: Der Orden zeigt ein rotes Hätz mit einem Knopf darin. Drückt man diesen, spielen die Bläck Fööss aus einem kleinen integrierten Lautsprecher „En unserem Veedel“.
  
Greesberger: Veedels-Liebe
  
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Das diesjährige Sessionsmotto „Et Hätz schleiht em Veedel“ war für die Greesberger eine wunderbare Inspiration für ihren traditionellen Damenorden. Die einzelnen Veedel der Stadt finden sich gemeinsam mit dem Herz der Greesberger auf dem jecken Schmuckstück wieder. Dazu bekam jeder Stadtbezirk ein eigenes Herz spendiert. Diese rahmen die Veedel geschickt ein. Das Stoffband in Orange kann von jeder Dame individuell in der gewünschten Länge gebunden werden. Manche tragen den Orden auch als Brosche oder mit Kette als Halsschmuck.
  
Colombina Colonia: Funkelnder Mond am Bande
  
Sie sind Statussymbol, Sammlerobjekt oder einfach jecker Schmuck: Der Karneval in Kölle ist ohne seine bunten Auszeichnungen undenkbar. Hier sind einige der schönsten und kreativsten Beispiel aus dieser Session abgebildet. Image 8
Die Colombinen holen den kölschen Jecken in dieser Session einmal mehr die Gestirne vom Himmel. Nachdem sich die Damen-KG in der Vergangenheit bereits die Sterne und die Sonne als Motive für ihre Orden gewählt hat, entschieden sich die Närrinen dieses Mal für den Mond. Aus gutem Grund: Der Erdtrabant steht immer schon für das emotionale sowie das weibliche Selbst.

Darüber hinaus wird der Mond sinnbildlich für das Psychische, die Sehnsucht, das Gemüt, die Sinnlichkeit, Gefühlsreichtum, Träume, Visionen und natürlich die romantische Liebe verwandt. Außerdem ist er mit dem Element Wasser verbunden. Oder mit anderen Worten: Mit all dem, was den Karneval am Rhein so besonders macht.

Dabei kommt er sehr detailverliebt daher und ist komplett mit Straßsteinchen besetzt. Ein kleines Kunstwerk, das selbst abseits der Session als Schmuck getragen werden könnte.
  
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