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App in die Lücke: Digitale Parkplatzsuche auf Neusser Straße

Digitale Parkplatzsuche auf Neusser Straße

Mit dem System könnten Autofahrer auf der Neusser Straße schneller einen freien Parkplatz finden. Foto: Kohlenberg

Die Straßen sind verstopft, wieder mal dauert die Fahrt viel länger als angenommen. Endlich am Ziel, beginnt die zeitraubende Parkplatzsuche. In Nippes wird ein System getestet, dass Autofahrern freie öffentliche Stellplätze per App zeigt.

Wer in Nippes auf der Suche nach einem freien Stellplatz ist, erhält digitale Unterstützung. Mittels einer Mobilfunk-App oder ihres Navigationsgerätes können Autofahrer die freien Flächen ausfindig machen. „Das System arbeitet mit Sensoren, die an der Straßenbeleuchtung angebracht werden können. Es erfasst die Parkplätze mit einer Kamera. Die Daten werden direkt im Sensor verarbeitet und an das IT-System im Hintergrund weitergeleitet. Es wird nur erfasst und übertragen, ob ein Parkplatz frei oder belegt ist“, sagt Lutz-Peter Eisenhut von der Rheinenergie AG. Im Rahmen des Projekts SmartCity Cologne (SCC) hat sich der Energieversorger mit einem Anbieter von Parkraumsensoren 2016 entschlossen, die Technik zu testen. Alle Datenschutz-Richtlinien seien erfüllt. Derzeit kommt das System in Nippes auf der Neusser Straße und in Deutz auf dem Charles-de-Gaulle-Platz zum Einsatz.

Prüfen, ob und wie sich die Technik im größeren Stil einsetzen lässt

„Die Tests sind bislang vielversprechend. Derzeit prüfen wir, ob und wie sich die Technik im größeren Stil in Köln einsetzen lässt“, so Eisenhut. Das Zwischenfazit fällt positiv aus: „Die Technologie ist sehr vielversprechend, und das Potentzial den Parksuchverkehr in Köln zu reduzieren ist aus unserer Sicht enorm.“ Daraus resultierten eine geringere Luft- und Lärmbelastung sowie eine Erleichterung im Alltag für alle Autofahrer in Köln.

Die TankE-App kann für alle gängigen Betriebssysteme heruntergeladen werden.

  

Timo Horns Pferd als Favorit

Am Pfingstmontag, 21. Mai, öffnen sich auf der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch die Startboxen zum 33. Mehl-Mülhens-Rennen. Das Gruppe 2-Rennen für dreijährige Hengste und Stuten ist mit 153.000 Euro dotiert. An den Start wird auch das Pferd von Mitbesitzer und FC-Torwart Timo Horn gehen. Der beim Krefelder Stadtwaldtrainer Mario Hofer beheimatete Hengst Julio hat gute Chancen auf den ersten Platz. Der talentierte Braune gewann im vergangenen Jahr bereits das mit rund 200 000 Euro dotierte Ferdinand Leisten-Memorial in Iffezheim bei Baden-Baden. Im Sattel wird der amtierende deutsche Co-Champion Alexander Pietsch sitzen.
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