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Solardächer bieten mehrfachen Nutzen: solarcarporte.de bietet mit solarbetriebenen Terrassendächer doppelten Nutzen

Schattenspender und privates Kraftwerk in einem: solarbetriebene Terrassendächer machen sich bezahlt. Foto: djd/solarcarporte.de
Schattenspender und privates Kraftwerk in einem: solarbetriebene Terrassendächer machen sich bezahlt. 
Foto: djd/solarcarporte.de
Einen persönlichen Beitrag zum Umweltschutz leisten und gleichzeitig Stromkosten senken: Mehrere gute Gründe sprechen dafür, Sonnenenergie im Eigenheim zu nutzen.

Die persönliche Stimmung meint: „Heute Abend grillen wir“, der Wetterbericht prophezeit: „Bleib‘ besser drinnen.“ Allzu oft macht das launische Klima hierzulande den Plänen einen Strich durch die Rechnung. Ein plötzlicher Regenguss oder ein Sommergewitter lässt die lange geplante Gartenparty dann buchstäblich ins Wasser fallen. Wer die freie Zeit an der frischen Luft im Grünen deutlich ausdehnen will, braucht über kurz oder lang ein festes Dach auf der Terrasse. Gut geschützt kann der Grillmeister auch bei Regenwetter die Kohlen anzünden. Wenn an sommerlichen Tagen die Sonne allzu kräftig scheinen sollte, spendet es zudem den gewünschten Schatten.

Hausbesitzer werden unabhängiger vom Energienetz

Der erzeugte Stromwirdimeigenen kostenfreigenutzt, überschüssiger wirdgespeichert. Foto:djd/solarcarporte.de
Der erzeugte Stromwirdimeigenen kostenfreigenutzt, überschüssiger wirdgespeichert. Foto:djd/solarcarporte.de
Besonders clever ist es, die Überdachung gleichzeitig mit Solarelementen auszurüsten: So gewinnt das Terrassendach zudem noch umweltfreundliche Energie, die kostenfrei zur Verfügung steht. Viele Gründe sprechen dafür, in die umweltfreundliche Technik zu investieren. Ein Solarterrassendach erzeugt selbst Strom–übrigens nicht nur bei greller Sonneneinstrahlung – und reduziert damit den Anteil an Energie erheblich, den die Bewohner aus dem öffentlichen Netz dazukaufen müssen. Denn wird ein Überschuss an Energie produziert, lässt sich dieser gegen eine Vergütung ins normale Stromnetz einspeisen. Das macht unabhängiger von Energieversorgern und von möglichen Preisschwankungen.

„Damit der eigene Solarstrom am Abend bei Dunkelheit noch zur Verfügung steht, raten Experten zur zusätzlichen Anschaffung eines Energiedepots. Wie eine Akkubatterie lädt sich der Speicher mit der selbst gewonnen Solarenergie auf und kann diese später wieder abgeben. Die Investition in die Terrasse lohnt sich somit: Durch die Stromeinsparung rechnet sich das Solarterrassendach innerhalb von zehn bis zwölf Jahren von selbst.

Hersteller begleiten Hausbesitzer bei der Verwirklichung einer solchen Terrasse über alle Einzelschritte hinweg – vom Bauantrag, der in einigen Bundesländern notwendig ist, über Statik und Fundamenterstellung bis zur Montage und den Elektroarbeiten.

Neben der Energieerzeugung kommt es bei der Planung und Gestaltung des Außenbereichs außerdem auf die Optik an: Dazu stehen langlebige Aluminium- und Holzkonstruktionen zur Auswahl, die sich in Design und Farbe der Architektur des Zuhauses anpassen lassen.

Ein weiterer Vorteil: Mit dem Witterungsschutz für die Terrasse verlängert sich zudem gleichzeitig die Gartensaison bis weit in den Herbst hinein. Für das Carport – mit direkter Auflademöglichkeit für das Hybrid- oder Elektrofahrzeug – sind die Solardächer ebenso bestens geeignet.

  

Staatliche Förderung in Anspruch nehmen

Wer sein Haus mit einer Photovoltaik- oder Solarthermie-Anlage ausstattet, kann mit staatlichen Förderungen rechnen. Die Möglichkeiten reichen dabei von Einmalzuschüssen über zinsgünstige Darlehen bis hin zu steuerlichen Vorteilen oder regionalen Zuschüssen.
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