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„Etwas ganz Besonderes“:

Foto: Bmm-Management

Perfekt gestylt, durchdringender Blick, volle Lippen und Haare – Vanessa Fuchs gewann 2015 den Titel „Germany‘s Next Topmodel“. Die 22-Jährige reist durch die ganze Welt, doch ihre Heimat bleibt Bergisch Gladbach. EXPRESS verriet sie, warum die Stadt etwas ganz Besonders für sie ist.

Seit dem Gewinn der Pro-Sieben-Castingshow ist nichts mehr wie es war. Aus dem jungen Mädchen aus Bergisch Gladbach ist eine Jetsetterin geworden, die über die Laufstege der Welt stolziert. Sie selbst sagt, dass sich fast alles verändert habe. „Vorher war ich in der Schule, hab mir überlegt, was ich eigentlich später werden will und ganz normale Dinge getan, mich mit meinen Freunden getroffen oder war in Tanzkursen. Und plötzlich reise ich Tag für Tag von A nach B, lebe aus Koffern und meine Freunde sind auf der ganzen Welt verteilt. Ich komme so viel rum, habe viele neue Eindrücke und wurde von heute auf morgen einfach viel selbstständiger“, so Vanessa Fuchs gegenüber EXPRESS.

Dennoch hält sie den Kontakt zu ihren Freunden aufrecht: „Das ist natürlich nicht einfach, weil ich nie weiß, ob ich zum Geburtstag eines Freundes da bin. Selbst wenn man eine Woche vorher zusagt, kann es immer spontan sein, dass ich dann doch noch absagen muss“, so das Model. Ihre Freunde würden das jedoch verstehen und oftmals so planen, dass sie sich spontan sehen können. „Ansonsten telefonieren wir regelmäßig oder nutzen Facetime und halten uns auf dem neuesten Stand.“

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Trotz der zahlreichen Termine versucht sie, so oft wie möglich nach Bergisch Gladbach zu kommen. „Meine Familie wohnt dort, und meine Freunde versuche ich natürlich auch zu treffen, selbst wenn das nicht so einfach ist. Ich gehe gerne zu meinem Lieblingsitaliener ‚Altes Pastorat‘ in der Stadtmitte.“ Dort treffe sie meistens jemanden, den sie kennt. Noch heute sei sie mit einigen Mitschülern aus der Schulzeit befreundet. „Ich war auf der Grundschule an der Strunde in der Stadtmitte und bin immer super gerne dorthin gegangen. Meine Lieblingsfächer waren damals Deutsch und Kunst.“

Gerne denkt sie an ihre „aufregende“ Kindheit zurück. Sie habe sich in Bergisch Gladbach immer „total sicher“ gefühlt. „So konnten wir uns mal am frühen Abend noch auf die Fahrräder setzen und draußen spielen und durch die Gegend fahren. Ich habe damals die Stadtfeste geliebt und bin mit meiner Hip-Hop-Tanzgruppe dort aufgetreten. Diese Stadt ist und bleibt einfach etwas Besonderes für mich.“

Ihre Jugendzeit hat sie ebenfalls in guter Erinnerung: „In Bergisch Gladbach wurden mit Abstand die coolsten Hauspartys geschmissen – natürlich auch von mir.“ Später sei sie dann an den Wochenenden ins Quirls und vor allem in die Mietbar gegenüber gegangen. „Ich habe dort mal meinen Geburtstag gefeiert.“ Abgesehen davon sei sie immer gerne ins Kombibad Paffrath gegangen und hätte sich am Bolzplatz in Nussbaum zum Grillen getroffen.

Momentan zieht es sie jedoch in die große weite Welt. Doch sie verrät: „Um eine Familie zu gründen, könnte ich mir schon vorstellen, zurück nach Bergisch Gladbach zu kommen, weil meine Kindheit einfach total besonders war und ich mir das für meine Familie auch wünsche. Aber darüber nachzudenken, ist jetzt noch viel zu früh.“

Gebr. Gieraths GmbH
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