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Weitsichtig planen:

Ein Elektrofachmann sollte die Installation regelmäßig überprüfen. Foto: djd/Deutsches Kupferinstitut/shutterstock


Nachträgliche Eingriffe in die Bausubstanz sind nicht ohne Risiken

Wichtig ist eine bedarfsgerechte Planung. Wie eine entsprechende Elektroinstallation aussehen kann, zeigen die Ausstattungsklassen der HEA (Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e. V.). Sie beschreiben, wie viele Lichtauslässe und Steckdosen Inhaber je nach Anspruch für jeden Raum vorsehen sollten und berücksichtigen auch moderne Kommunikations- und Smart-Home-Techniken.

Auf Nummer sicher geht, wer bei der Installation Schächte zwischen den Stockwerken und Leerrohre in den Wänden vorsieht. Dadurch halten sich Besitzer die Möglichkeit offen, Leitungen nachträglich einziehen zu lassen. Vermieden werden so Eingriffe in die Bausubstanz, die gerade bei neuen Gebäuden nicht ohne Risiko sind. So können spätere Durchdringungen der Decke oder der Gebäudehülle Risiken für die Statik oder Durchdringungen von Dämm- und Dichtschichten nach sich ziehen. Eine groß dimensionierte Elektroanlage im Haus ist ein guter Schutz vor Feuer. Entsprechende Kapazitäten und viele Stromauslässe verhindern zum Beispiel lose verlegte Verlängerungskabel.

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